...und sie leben immer noch!
Jeden Tag schauen hunderte Leute auf unsere Homepage (das koennen wir ja auch sehen muahaha) und warten gespannt auf den naechsten Beitrag, jetzt ist es nach einiger Zeit mal wieder so weit. Aber ich werde mich kurz halten.
Anders als geplant konnten wir nicht den landschaftlich schoeneren Southern Friendship Highway fahren sondern mussten auf den haesslicheren und vielbefahrenen Northern Friendship Higway nehmen. Kurz vor dem ersten Pass hatten wir eine amerikanische Tourgruppe getroffen (die kriegen ihr Gepaeck vom Laster hochgefahren) deren Fuehrer uns erzaehlten dass der Pass wegen Bauarbeiten gesperrt ist. Naja so haben wir ein tolles Stueck Strasse verpasst - ganz unnoetig, denn spaeter haben wir noch mehrere Radler getroffen die von der Befahrbarkeit der Strecke wussten. Ansonsten haben wir 80 Kilometer Feldweg incl. 800 Meter Pass gemeistert und natuerlich viele Strecken mit maessigem Auf und Ab. Jetzt gerade sind wir in Lhatse, der letzten groesseren Stadt auf der Strecke Lhasa-Kathmandu.
Radfahrerisch laeuft es so gemischt. Michi hat schon seit Tagen Verdauungsprobleme, denn gescheites Essen ist hier einfach nicht zu finden. Jeden morgen Haferflocken und Mittags und Abends Reis mit Fertigsuppe ist einfach nicht gut wenn man sich so hart belastet. Bei jeder Gelegenheit kaufen wir also Kartoffeln und Fleisch. Meine Knie meckern ab und zu noch ein wenig, ich schieb das auch einfach mal auf die ungewohnte Belastung bei beschi.... Ernaehrung, aber wenn sie es bis hier her geschafft haben wird es wohl auch noch bis Nepal halten. Mehr als die Haelfte des Weges haben wir ja immerhin schon hinter uns. Morgen werden wir noch einen Ruhetag hier in Lhatse einlegen, bevor dann mit 5220 Metern der hoechste Pass ansteht. Wenn alles klar geht sind wir dann schon in 5 Tagen am Everest Base Camp und in weniger als 2 Wochen in Kathmandu. Dort gibt es dann einen ausfuehrlichen Bericht ueber unsere Erlebnisse in Tibet.
Anders als geplant konnten wir nicht den landschaftlich schoeneren Southern Friendship Highway fahren sondern mussten auf den haesslicheren und vielbefahrenen Northern Friendship Higway nehmen. Kurz vor dem ersten Pass hatten wir eine amerikanische Tourgruppe getroffen (die kriegen ihr Gepaeck vom Laster hochgefahren) deren Fuehrer uns erzaehlten dass der Pass wegen Bauarbeiten gesperrt ist. Naja so haben wir ein tolles Stueck Strasse verpasst - ganz unnoetig, denn spaeter haben wir noch mehrere Radler getroffen die von der Befahrbarkeit der Strecke wussten. Ansonsten haben wir 80 Kilometer Feldweg incl. 800 Meter Pass gemeistert und natuerlich viele Strecken mit maessigem Auf und Ab. Jetzt gerade sind wir in Lhatse, der letzten groesseren Stadt auf der Strecke Lhasa-Kathmandu.
Radfahrerisch laeuft es so gemischt. Michi hat schon seit Tagen Verdauungsprobleme, denn gescheites Essen ist hier einfach nicht zu finden. Jeden morgen Haferflocken und Mittags und Abends Reis mit Fertigsuppe ist einfach nicht gut wenn man sich so hart belastet. Bei jeder Gelegenheit kaufen wir also Kartoffeln und Fleisch. Meine Knie meckern ab und zu noch ein wenig, ich schieb das auch einfach mal auf die ungewohnte Belastung bei beschi.... Ernaehrung, aber wenn sie es bis hier her geschafft haben wird es wohl auch noch bis Nepal halten. Mehr als die Haelfte des Weges haben wir ja immerhin schon hinter uns. Morgen werden wir noch einen Ruhetag hier in Lhatse einlegen, bevor dann mit 5220 Metern der hoechste Pass ansteht. Wenn alles klar geht sind wir dann schon in 5 Tagen am Everest Base Camp und in weniger als 2 Wochen in Kathmandu. Dort gibt es dann einen ausfuehrlichen Bericht ueber unsere Erlebnisse in Tibet.



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