Laos - Bolaven Plateau und Ho Chi Minh Pfad
Und schon wieder sind wir so weit mir unserem Blog hinterher. Es tut uns leid, dass wir in letzter Zeit nicht regelmaessiger geschrieben haben, aber es ist nicht immer so leicht Internet zu finden, und zwischendurch will ja auch noch Einiges erlebt werden. Wir waren insgesamt elf Tage in Laos und was bei mir im Nachhinein den staerksten Eindruck von den Menschen her gemacht hat, ist dass sie wirklich so relaxt sind, wie alle Backpacker behaupten. Der Unterschied koennte nicht gravierender sein, wenn man ueber die Grenze nach Vietnam faehrt und in der naechsten grossen Stadt hinter der Grenze fast von den Leuten in die Geschaefte und Restaurants gezerrt wird. Da war es in Laos doch viel entspannter. Leider muss man den Menschen dabei auch gleich einen fehlenden wirtschaftlichen Ehrgeiz vorwerfen. Bestes Beispiel ist eine Bedienung, die nachdem sie mir die Haelfte meines Fruehstuecks gebracht hat, einfach mal fuer eine Viertelstunde verschwindet. Man kann ja selber in die Kueche gehen und sich bedienen... ;)
So viel zum Allgemeinen. Von Pakse aus sind wir wie geplant auf das Bolaven Plateau geradelt, etwas ueberrascht, dass die Strecke doch laenger war, als wir dachten, und dass wir auch gleich am ersten Tag 1200 Hoehenmeter ueberwinden mussten. Unsere Sehnsucht nach kuehlerem Wetter wurde auch sogleich erfuellt mit dem ersten Regen, den wir seit ich weiss nicht mehr wie lange hatten. Besonders schoen war, das wir einem belgischen Paerchen auf dem Weg begegneten, mit denen wir zusammen den Berg hochstrampeln konnten.
Charles und Natalia haben uns durch interessante Konversationen von der Anstrengung abgelenkt, so dass wir am Abend ueberrascht waren, ueberhaupt so viel gefahren zu sein. Wir passierten am ersten Tag noch einen Wasserfall, Tad Fane, aber leider huellte er sich stark in Nebel. Die Sicht hat jedoch gereicht, um den kreisrunden Trichter sehen zu koennen, den sich das Wasser ueber die Jahrhunderte gegraben hat. Die stark begruenten Abhaenge waren so steil und tief, dass wir zumindest keine Lust hatten, uns das Schauspiel von unten anzusehen. Wir sind lieber in ein schoenes kleines Hotel geradelt und haben heiss geduscht.



Am naechsten Tag ging es zusammen mit den Belgiern weiter nach Tad Lo, auch ein Wasserfall, an dem sich aber viele Gasthaeuser versammelt haben. Der Wasserfall ist flacher als Tad Fane und ergiesst sich ueber eine breitere Front. Man kann wunderbar in den Becken vor dem Wasserfall umherplanschen, sich sogar unter die stroemenden Wassermassen stellen und sich einen Dusche goennen, was die Einheimischen natuerlich auch machen. Wir haben das ganze am darauffolgenden Tag, einem Ruhetag, auch genossen. Ausserdem haben wir unser erstes und einziges Elefantenreiten in Suedostasien unternommen. Das ist eines der Standards hier, und auch wir wollten es nicht missen. Auch wenn es fuer uns nichts Besonders zu sehen gab, ein weiterer Wasserfall,
keine wilden Tiere, ein lokales Dorf ohne Touristen, so ist doch der Ritt alleine schon Erlebnis genug. Wie sich dieses riesige Tier geraeuschsarm steile Haenge hochkaempft oder zwischen den Baeumen durchschiebt. Leider haben wir keine Ahnung, ob die Tiere dort auch nur halbwegs Artgerecht gehalten werden. Sie werden zumindest jeden Tag gewaschen und ohne Touristen wuerde es ihnen sicherlich schlechter ergehen. Wir mussten aber auch erkennen, dass unser Fuehrer den Elefanten mit einer spitzen Schraube maltretierte, wenn der mal nicht schnell genug weiter wollte. Was die Tierfreundlichkeit betriefft, so ist unser Fazit also geteilt.
Die Belgier hatten sich diesen Ruhetag nicht gegoennt, und so ging es am naechsten Tag wieder alleine weiter durch Salavan hindurch weiter auf die letzte Strecke bis zur vietnamesischen Grenze. Wir hatten uns auf unserer Karte einfach die kuerzeste Strasse ausgesucht, warum auch nicht. Sie war in Gelb, somit kleiner als die roten Strassen, die bisher immer aspaltiert waren, aber immer noch groesser als die weissen. Wir dachten an eine regelmaessig befahrene Schotterpiste wie in Kambodscha. Weit gefehlt, doch den Fehler haben wir erst so spaet eingeshen, dass wir es nur noch mit viel Schweiss und Anstrengung durchstehen konnten. Ein zurueck gab es da schon nicht mehr.
So viel zum Allgemeinen. Von Pakse aus sind wir wie geplant auf das Bolaven Plateau geradelt, etwas ueberrascht, dass die Strecke doch laenger war, als wir dachten, und dass wir auch gleich am ersten Tag 1200 Hoehenmeter ueberwinden mussten. Unsere Sehnsucht nach kuehlerem Wetter wurde auch sogleich erfuellt mit dem ersten Regen, den wir seit ich weiss nicht mehr wie lange hatten. Besonders schoen war, das wir einem belgischen Paerchen auf dem Weg begegneten, mit denen wir zusammen den Berg hochstrampeln konnten.
Charles und Natalia haben uns durch interessante Konversationen von der Anstrengung abgelenkt, so dass wir am Abend ueberrascht waren, ueberhaupt so viel gefahren zu sein. Wir passierten am ersten Tag noch einen Wasserfall, Tad Fane, aber leider huellte er sich stark in Nebel. Die Sicht hat jedoch gereicht, um den kreisrunden Trichter sehen zu koennen, den sich das Wasser ueber die Jahrhunderte gegraben hat. Die stark begruenten Abhaenge waren so steil und tief, dass wir zumindest keine Lust hatten, uns das Schauspiel von unten anzusehen. Wir sind lieber in ein schoenes kleines Hotel geradelt und haben heiss geduscht.


Am naechsten Tag ging es zusammen mit den Belgiern weiter nach Tad Lo, auch ein Wasserfall, an dem sich aber viele Gasthaeuser versammelt haben. Der Wasserfall ist flacher als Tad Fane und ergiesst sich ueber eine breitere Front. Man kann wunderbar in den Becken vor dem Wasserfall umherplanschen, sich sogar unter die stroemenden Wassermassen stellen und sich einen Dusche goennen, was die Einheimischen natuerlich auch machen. Wir haben das ganze am darauffolgenden Tag, einem Ruhetag, auch genossen. Ausserdem haben wir unser erstes und einziges Elefantenreiten in Suedostasien unternommen. Das ist eines der Standards hier, und auch wir wollten es nicht missen. Auch wenn es fuer uns nichts Besonders zu sehen gab, ein weiterer Wasserfall,
keine wilden Tiere, ein lokales Dorf ohne Touristen, so ist doch der Ritt alleine schon Erlebnis genug. Wie sich dieses riesige Tier geraeuschsarm steile Haenge hochkaempft oder zwischen den Baeumen durchschiebt. Leider haben wir keine Ahnung, ob die Tiere dort auch nur halbwegs Artgerecht gehalten werden. Sie werden zumindest jeden Tag gewaschen und ohne Touristen wuerde es ihnen sicherlich schlechter ergehen. Wir mussten aber auch erkennen, dass unser Fuehrer den Elefanten mit einer spitzen Schraube maltretierte, wenn der mal nicht schnell genug weiter wollte. Was die Tierfreundlichkeit betriefft, so ist unser Fazit also geteilt.Die Belgier hatten sich diesen Ruhetag nicht gegoennt, und so ging es am naechsten Tag wieder alleine weiter durch Salavan hindurch weiter auf die letzte Strecke bis zur vietnamesischen Grenze. Wir hatten uns auf unserer Karte einfach die kuerzeste Strasse ausgesucht, warum auch nicht. Sie war in Gelb, somit kleiner als die roten Strassen, die bisher immer aspaltiert waren, aber immer noch groesser als die weissen. Wir dachten an eine regelmaessig befahrene Schotterpiste wie in Kambodscha. Weit gefehlt, doch den Fehler haben wir erst so spaet eingeshen, dass wir es nur noch mit viel Schweiss und Anstrengung durchstehen konnten. Ein zurueck gab es da schon nicht mehr.
Lecker "Sticky Rice" haben wir von der netten Familie bekommen. Das ist Reis, der gedaempft wird, nicht gekocht und dadurch irgendwie zu einem Klumpen verklebt, aus dem man sich mundgerechte Baellchen rausreissen kann.
Am ersten Tag schafften wir uns nach Salavan noch 40km in die bergige, duenn besiedelte Region hinein. Die Strasse war hier schon so schlecht, dass wir sie als die Schlechteste der bisherigen Reise einstuften.
Abends kamen wir in einem kleinen Dorf aus Holzhuettchen an, in dem regelmaessig vietnamesische LKW Fahrer halten. So auch als wir dort waren. Wir kamen mit einem, der halbwegs gut Englisch konnte ins Gespraech und erfuhren, dass wir uns auf einer Route befinden, die hauptsaechlich fuer den Holztransport von Laos nach Vietnam verwendet wird, aber das der naehere Grenzuebergang nur ein Lokaler und kein Internationaler ist. Unsere Strecke, die uns noch weiter nach Norden zum Grenzuebergang von Lao Bao fuehren sollte, kannte er nicht. "Aber die Strasse wird noch viel schlechter", erzaehlete er uns und riet uns, dass wir uns noch mit Verpflegung eindecken sollten. Da der gute Mann jedoch auch von Tigern und anderen gefaehrlichen Dingen in der Region erzaehlte, nahmen wir ihn nicht wirklich ernst.Schwerer Fehler. Am naechsten Tag kamen wir gerade mal 40km weiter, bis zu dem Dorf bei dem unsere Strecke abzweigen sollte, Taoy. Der Weg war zwar immer breit genug fuer LKWs aber
er bestand auf langen Abschnittennur aus faust- bis kopfgrossem Schotter, die, wie wir spaeter erfuhren, mal die Fundierung des Ho Chi Minh Pfades waren. Ich brauche eigentlich nicht sagen, dass diese Steine fuer uns der Tod waren. Wir waren eher erstaunt, dass wir bergab unsere Raeder drueber rollen lassen konnten, aber die fuenf Kilometer, die es zu einem kleinen Pass hochging, waren gar nicht zu fahren und wir mussten durchgehend schieben. Und auch das Schieben eines ueber 50kg schweren Rades ueber diese Piste war unglaublich schwer. Hier haetten wir noch umkehren koennen, aber es bestand immer noch die kleine Chance, dass der Pfad ab dem Abzweig besser werden koennte.Zu unsere Ueberraschung war Taoy ein groessers Dorf mittem im Nichts. Es ist sogar im Lonely Planet erwaehnt, nur nicht in unserem, da wir eine verkuerzte Version haben. So konnten wir auf jeden Fall ein Hotel finden, und zu unserer noch groesseren Ueberraschung trafen wir auf zwei Touristen. Zeeman (lies: Siemaen) und seine Freundin. Zeeman ist Organisator von Motorrad Crosstouren in Kambodscha und auf der Suche nach einem neuen Ziel. Er war sehr gespannt, ob wir die Route finden wuerden, und waere am liebsten gleich mit uns gefahren, aber seine Freundin ist auf dem Motorrad noch unerfahrener, und hatte auf der Hinfahrt ein paar Stuerze. Sie fuehlte sich definitiv nicht in der Lage fuer mehr, und liess auch das gemeinschaftliche abendliche Bier mit uns sausen.
Laos, eines der am meisten bombadierten Laender der Welt. Hier liegt viel Kriegsschrott aus dem Vietnamkrieg herum. Wir haben uns daran gehalten, nicht von den benutzten Pfaden abzuweichen. Der Panzer stand kurz hinter der Abkreuzung bei Taoy und wir konnten unserem Spieltrieb nicht wiederstehen.
Auch Zeemans Warnungen waren nicht genug fuer uns, nein, wir fragten uns am naechsten Tag nur, warum keiner in dem verdammten Dorf die Strecke kannte, die wir fahren wollten. Wir hatten gleich morgens 14km Umweg auf dem Tacho, weil keiner den Weg kannte. Sind die denn alle dumm??? Nein, die Strasse existiert praktisch nicht mehr, und deswegen kennt sie keiner! Als wir endlich den Abzweig gefunden hatten, dachten wir schon wir haetten die beste Entscheidung getroffen. 10km fuehrte eine perfekte Piste uns weiter in die Berge hinein und wir malten uns schon aus, wie wir es an dem Tag noch bis zur Hauptstrasse zur Grenze schaffen koennten. Hahaha, weit gefehlt, denn die Strasse wurde schlechter als alles, was ich bisher im Leben gefahren bin. Wir mussten wieder Steigungen von ueber 30 Grad hinauf, ueber dieselben Steine, der Weg verengte sich teilweise zu einem schmalen Pfad, auf dem schon laenger keine Laster mehr gefahren sein koennen. Die anfaenglich noch vorhandenen, gewagten Brueckenkonstrucktionen verschwanden mit der Zeit, so dass es manchmal jeden Kilometer einen kleinen Bach zu ueberwinden gab. Wenn man keine nassen Schuhe haben wollte, so hiess es jedes Mal absteigen und ueber Steine huepfend das Rad rueberschieben. Nicht gut fuer den Tagesschnitt. Auf der anderen Seite ging es dann manchmal so steil ueber sandigen Untergrund hinauf, dass wir die Raeder zu zweit hochzerren mussten.
Nach 30km wurdes es Dunkel und wir fielen kraftlos von den Raedern. Mitten in einer dunklen Schlucht bauten wir unser Zelt an einem kleinen Fluss auf, doch auch wenn wir seit Kilometern schon kein Dorf mehr gesehen hatten, kamen Einheimische vorbei. Die Maenner waren genauso erstaunt wie wir und begutachteten uns und die Ausruestung eine Weile, aber es war noch zu ertragen. Die Frauen verhielten sich jedoch seltsam. Das war uns vorher schon aufgefallen, sie zeigten eindeutig Angst vor uns. Wir waren einer Frau begegnet, die sich vor mir im Wald versteckte, sich nach mir auf die Strasse traute, und als Axel ueberraschend auch noch kam, ganz verdutzt in den Wald auf der anderen Strassenseite huepfte und verschwand. Kein einmaliges Erlebnis. Ein juengerer Mann liess sich in unserem Angesicht praktisch mit dem Fahrrad fallen, riss es herum und radelte wieder davon! Was sollen wir davon halten? Keine Ahnung. Wurden dort mal Frauen fuer die Prostitution entfuehrt? Ist es vielleicht einfach, weil dort wirklich nie Auslaender durchkommen, und sie nicht wissen wie sie reagieren sollen? Es ist uns wirklich ein Raetsel.
Fuer uns gab es an dem Abend noch etwas Thunfisch aus der Dose mit pappigem Reis und zum Glueck heissen Tee. Die Dusche in dem Bergbach war durch den kalten Wind extrem unangenehm.
Wenn es die restlichen 60km bis zur Hauptstrasse zum Grenzuebergang so weitergegangen waere, dann haetten wir nochmals im Wald uebernachten muessen, aber wir hatten Glueck. Es zog sich noch ca. 20km so weiter, wobei es mehr bergab ging, was es ertraeglich macht. Es tauchten immer mehr Doerfer an der Strecke auf, und irgendwann gab es auch wieder "Bruecken". Die bestanden teilweise nur aus einem einzigen eisernen Balken, der ueber den Abgrund fuehrte und uns zu Balanceakten zwang. Aber letztendlich kamen wir an eine grosse Bruecke, die ueber einen breiten Fluss fuehrte. Sie bestand aus geflochtenen Bambusmatten, und erweckte nicht viel Vertrauen bei uns. Aber die Einheimischen fahren auch mit ihren Rollern drueber, also wieso nicht wir.Auf der anderen Seite trafen wir dann auf den naechsten Touristen. Er war noch ueberraschter als wir, und als er erfuhr, dass wir tatsaechlich die Route gefahren sind, die wir hinter uns hatten, war er ganz aus dem Haeuschen. Wir haben seinen Namen nicht erfraget, daher nenne ich ihn jetzt Schildkroete. Erscheint mir passend, da er in einen Ganzkoerperpanzer aus Leder und Hardplastikschalen gehuellt war, wie es manche Profimotorradfahrer sind. Bei jeder Bewegung quietschten die sich verschiebenden Lamellen auf dem Ruecken. So was sollten wir am besten auch tragen, aber ganz so schnell wie er sind wir dann leider doch nicht. Auf jeden Fall ist Schildkroete seit Jahren in Laos und hat es sich zum Hobby gemacht alle Strassen im Lande auf seinem GPS zu kartieren. Axel wurde auch gleich neidisch, als der das teuere Geraet erkannte. Den Grund warum Schildkroete das macht, wissen wir nicht, wir haben schon vermutet, dass es vielleicht ein Aufarbeiten von Kriegserfahrungen ist. Er hatte vor einiger Zeit auch mal versucht unsere Strecke zu fahren, hatte aber aufgegeben, weil er einen Sturz hatte. So hat er sich nun direkt von uns den GPS-Track gezogen, damit der sich beim naechsten Versuch zumindest nicht verfahren kann. Was er wirklich nicht fassen konnte, ist nicht nur, dass wir diese Strecke durchgezogen haben, sondern wie wir ueberhaupt auf die Idee gekommen sind, so was zu probieren. Also haben wir ihm unsere Kartenerklaerung gegeben und er konnte nur noch lachen. All die Landkarten beruhen immer noch auf den Daten vom US-Militaer und keiner kontrolliert, ob diese Strassen ueberhaupt noch existieren. Der Pfad war vor Jahren eine der Hauptnachschubsrouten des Vietcong, und so haben wir im Nachhinein auch die Begruendung, warum wir dort langfahren mussten. Wir wollten einfach mal einen Teil des Ho Chi Minh Pfades abfahren!
Im Nachhinein ist es natuerlich eine gute Geschichte und wir sind stolz es geschafft zu haben. Die Landschaft war schoen,
abgelegenere Gegenden und unberuehrteren Wald haben wir bisher selten gesehen. Aber ich wuerde es trotzdem keinem empfehlen dort langzufahren. Koerperlich war es eine Qual. Von der Begegnung mit Schildkroete ging es nur noch auf guter Strasse weiter. Lustigerweise haben die Laoten neben der Strasse einen Teil des urspruenglichen Ho Chi Minh Pfades ueber einen Kilometer lang mit einem kleine Zaun eingerahmt. Wir konnten nur lachen, exakt jene grossen Steine, uber die wir uns kilometerweise quaelen mussten. Auf der Hauptstrasse hatten wir noch ueber 15km bis zum Grenzuebergang und dem wohlverdienten Hotel aber kein Tageslicht mehr. So liessen wir uns von einem Pickup mitnehmen, dessen netter Fahrer uns direkt bei einem Hotel rausliess und noch nicht mal Geld von uns wollte.Das war der elfte Tag in Laos und am naechsten sollte es probemlos ueber die Grenze nach Vietnam gehen. Den naechsten Teil ueberlasse ich aber Axel.
Von Axel: Bilder koennen wir (besser gesagt der Michi) erst so in 2 Wochen hochladen.

Get firefox !!
Atom
2 Kommentare:
Klingt nach ner typischen Abenteuergeschichte, wie ich sie keinem anderen außer euch beiden zutrauen würde. Sehr gut! Im nachhinein auf jeden Fall immer eine gute Erzählung wert, wer will schon was von Tempeln hören...
Der nächste Blogeintrag geht dann bestimmt, über wilde Demonstrationen und Verfolgungen zwischen Tibetern und Chinesen.
Ach nein, erst kommt ja noch Vietnam, hab gehört da klauen sie gerne!
Von
Anonym, Am/um
21. März 2008 um 12:30
Man, man, ihr macht Sachen! Aber um damit angeben zu können einen Teil des legendären Ho Chi Minh Pfades abgefahren zu sein muss man eben leiden! ;) Gut, dass ihr nicht doch noch in eine Schlucht gefallen seid und ich bin schon sehr gespannt auf die Bilder!
Erfriert nicht in China! Wenn die so viel Schnee haben wie wir hier im Moment, dann solltet ihr vom Rad auf Schlitten umsteigen!
Von
Angela, Am/um
27. März 2008 um 20:08
Kommentar veröffentlichen
Abonnieren Kommentare zum Post [Atom]
<< Startseite