Zurueck nach China
Am Morgen des 2. April kamen wir in Peking an. Vor 226 Tagen standen wir schon einmal an dem selben Bahnhof. Damals waren wir gerade mal acht Tage von zu Hause weg, frisch Reisende, noch nicht so ein eingespieltes Team, wie wir es mittlerweile geworden sind.
Diesmal haben wir uns wieder auf unsere Raeder geschwungen, welche hier in China bisher problemlos transportiert wurden, und sind ohne auch nur einmal auf die Karte zu schauen zu der, uns schon bekannten, Jugendherberge gefahren. Im "ruhigen" morgentlichen Verkehr ging es vorbei an der Stelle, wo Axel letztes Mal von einem kleinen chinesischen Jungen auf Deutsch angesprochen wurde; vorbei am Tiananmen Square, wo wir uns von und mit einigen Chinesen haben fotographieren lassen; auch vorbei an einem chinesischen Fastfood Restaurant, welches nicht so gut war, dass wir je wieder daran gedacht haetten, wenn wir nicht gerade vorbei gefahren waeren; vorbei an einem neuen Hochhaus im europaeischen Stil, welches uns aufgefallen waere, wenn es vor 7 Monaten auch schon da gewesen waere; und schliesslich in den kleinen Hutong (schmale Gasse mit alten kleinen chinesischen Haeusern), wo unsere Hotel auf uns wartete. Hier wurde kraeftig renoviert und wir erkennen keines der Maedels, die hier arbeiten, aber trotzdem fuehlt sich alles doch etwas vertraut an.
Eigentlich brauche ich es nicht zu erwaehnen, dass sich dieses vertraut Sein gut anfuehlt. Den Weg zur mongolischen Botschaft kennen wir schon, auch wenn wir noch nicht da waren, und auch am Bahnhof, an dem wir abfahren werden, waren wir schon. Wir haben ueber eine Woche in der Stadt, in der wir viele Sehenswuerdigkeiten schon besucht haben und koennen somit nach den letzten Monaten von andauerndem Reisen und Sight Seeing, es nun mal etwas ruhiger angehen lassen.
Diesmal haben wir uns wieder auf unsere Raeder geschwungen, welche hier in China bisher problemlos transportiert wurden, und sind ohne auch nur einmal auf die Karte zu schauen zu der, uns schon bekannten, Jugendherberge gefahren. Im "ruhigen" morgentlichen Verkehr ging es vorbei an der Stelle, wo Axel letztes Mal von einem kleinen chinesischen Jungen auf Deutsch angesprochen wurde; vorbei am Tiananmen Square, wo wir uns von und mit einigen Chinesen haben fotographieren lassen; auch vorbei an einem chinesischen Fastfood Restaurant, welches nicht so gut war, dass wir je wieder daran gedacht haetten, wenn wir nicht gerade vorbei gefahren waeren; vorbei an einem neuen Hochhaus im europaeischen Stil, welches uns aufgefallen waere, wenn es vor 7 Monaten auch schon da gewesen waere; und schliesslich in den kleinen Hutong (schmale Gasse mit alten kleinen chinesischen Haeusern), wo unsere Hotel auf uns wartete. Hier wurde kraeftig renoviert und wir erkennen keines der Maedels, die hier arbeiten, aber trotzdem fuehlt sich alles doch etwas vertraut an.Eigentlich brauche ich es nicht zu erwaehnen, dass sich dieses vertraut Sein gut anfuehlt. Den Weg zur mongolischen Botschaft kennen wir schon, auch wenn wir noch nicht da waren, und auch am Bahnhof, an dem wir abfahren werden, waren wir schon. Wir haben ueber eine Woche in der Stadt, in der wir viele Sehenswuerdigkeiten schon besucht haben und koennen somit nach den letzten Monaten von andauerndem Reisen und Sight Seeing, es nun mal etwas ruhiger angehen lassen.
Die olympischen Sportstaetten mussten wir uns natuerlich ansehen, leider war es so diesig, dass nicht viel zu erkennen war. Das Stadion ist noch im Bau und ein riesiger Bereich rundherum ist abgesperrt. Kaum zu glauben, dass sie schon in 4 Monaten fertig sein wollen!Aber nun noch mal kurz zurueck zum schon Erlebten. Wir sind ueber Lao Cai nach China eingereist, und die Zensoren haben uns gleich hoeflich empfangen: "Haben Sie einen Reisefuehrer bei sich? Wir muessen alle Taschen durchsuchen!" In Deutschland weiss man sicher nicht, was dies bedeutet, aber alle Backpacker hier wissen sofort bescheid, worum es geht. Die Regierung in Peking hat den Lonely Planet fuer China auf den Index gesetzt und sammelt alle Exemplare an den Grenzen ein. Warum? Zumindest der Hauptgrund ist wohl, dass auf der Uebersichtskarte von China Taiwan als Ausland gekennzeichnet ist! Ja, so ist es, Taiwan gehoert zu China! Man weiss es natuerlich nicht, aber ich wuerde den Chinesen sogar zutrauen, dass Sie irgendwann dort wirklich aufmarschieren um ihre Ansicht zu untermauern.
Das Erschreckende an der ganzen Sache, haben wir von einem Briten erfahren, der hier seit einem Jahr lebt, und Englisch unterrichtet. Er meint, dass der gemeine Chinese seiner Regierung voellig hoerig ist. Wenn die Nachrichten sagen, dass der Dalai Lama hinter den Aufstaenden in Tibet steckt, dann ist das so. Kein Grund mehr zu diskutieren, man bekommt nur ein "No No No!" zu hoeren. Uebrigens, wer die andere Seite mal kennen lernen moechte, hier ist ein grandioses Stueck an zensiertem Journalismus: http://www.chinadaily.com.cn/ Warum merken die Menschen hier nicht, dass sie dieser rigorosen Zensur ausgeliefert sind? Nun, laut Rick, dem Englaender, ist es hier auch noch so, dass der Lehrer eine absolute Respektperson ist, die nicht in Frage gestellt werden darf. Man kann es also auch als Folge einer strengen Erziehung sehen. Hoeher gestellte Personen wissen mehr und das wird respektiert. Ausserdem darf man nicht vergessen, dass China nie eine Demokratie war, und die Menschen schon seit Jahrhunderten an Zensur gewoehnt sind.
Nun mal nicht zu sehr in die Politik abschweifen, wir haben ja auch einiges erlebt. Vom Grenzuebergang, an dem wir unseren Lonely Planet erfolgreich durchschmuggeln konnten, ging es per Nachtbus nach Kunming. Schreckliche Fahrt, und dazu noch die Qual, dass man die Bruecken der guten neuen Schnellstrasse ueberall sehen kann, man selbst aber noch durch die Baustellen unter den Bruecken fahren muss. Dazu noch die bestaendig rotzenden, schniefenden und andere Geraeusche von sich gebenden Chinesen. Was das angeht, sind sie wirklich ekelhalft. Man hoert sie beim essen schon aus 20 Meter Entfernung schmatzen oder ihre Suppe schluerfen. Die haben hier halt nie den Knigge gelesen. Dafuer muss man sie auf der anderen Seite aber auch mal loben. Auch die Chinesen machen fuer Touristen gerne mal Extrapreise, aber das ist sehr viel seltener als in den andern Laender Asiensund faellt kaum ins Gewicht gerade, wenn man aus Vietnam, dem Land der Abzocker kommt.
Kunming ist die Hauptstadt der suedwestlichen Provinz Yunnan und eine der vielen Millionenmetropolen in China. Das Stadtzentrum ist von modernen Hochhaeusern und vielen Nike und Adidas Laeden gepraegt. Es ist schon ein kleiner Kulturschock, wenn man aus Vietnam kommt, und uns wurde deutlich, wie weit die Chinesen
doch schon mit ihrer Entwicklung gekommen sind. In der Stadt gibt es natuerlich nicht viel zu sehen, alle etwas aelteren Gebaeude wurden fuer neue Hochhaeuser platt gemacht. Also haben wir uns in einen Park suedlich der Universitaet begeben. Es war Wochenende und der Park war uebersaeht von tausenden Chinesen, Viele einfach zum Spazieren, aber ein Grossteil auch um im Park zu musizieren, zu tanzen oder andere Dinge zu praktizieren.
Unwirklich, dass sich hier so viele Menschen im Park treffen, vor allem viele alte Menschen, um mit Anderen oeffentlich Musik zu machen. Teilweise waren es bestimmt auch Unterrichtsstunden, teilweise ohne Scham aufgefuehre Taenze von Amateuren. Der Park war so voll, wie es auf einem Strassenfest in Deutschland ist. Ein weiterer Aspekt in dieser Kultur, den wir nicht nachvollziehen koennen.
Hmm, lecker Fisch! Unsere Lieblingsbeschaeftigung in Tempeln, die Fische beobachten.
Eine dezent gekleidete Chinesin bei der buddhistischen Andacht. Tempel in Kunming
Von Kunming ging es nach Lijiang. Eine Stadt, die noch so etwas wie eine Altstadt besitzt, doch damit ist es auch nicht so weit her. Die Altstadt sieht von oben betrachtet sehr huebsch aus. Viele geschwungene chinesische Daecher auf flachen Gebaeuden mit den typischen halbrunden Ziegeln. Diese Aussicht konnten wir auch bestens von unserer Jugendherberge betrachten, die auf einer kleinen Anhoehe lag. Leider truegt der Schein, und sobald man in die Stadt eindringt, fuehlt man sich nach Disneyland versetzt.
Eigentlich sollten die Haeuser aus Naturstein bestehen, doch diese wurden recht schaebig nur an die Betonwaende angemalt. Die Strassen sind super rein gepflastert und neben den Wegen verlaufen mehrere Kanaele in denen von Touristen gekaufte und ausgesetzte Goldfische schwimmen. Auf dem Marktplatz huepft eine Truppe von bezaehlten alten Leutchen mit traditioneller Kleidung zur traditionellen Musik im Kreis und die Touristen duerfen huebsch mithuepfen und sich dabei fotografieren lassen.
Im gesamten touristisch aufgehuebschten Altstadtbezirk gibt es keinen sinnvollen Laden. Es werden nur Mitbringsel und anderer Nippes verkauft, zwischendrin noch eins, zwei Lokale. Sicher sieht die Stadt ganz huebsch aus, aber es ist unecht! In Heidelberg gibt es auch viele Touristen, doch trotzdem wird die Altstadt normal von den Buergern genutzt.
Waeren wir hier mit dem Fahrrad unterwegs, so wuerden wir sicherlich viel alte, autentische Doerfer zu sehen bekommen, aber dafuer sind die Distanzen zu gross und wir haben zu wenig Zeit. So muessen wir uns mit einer falschen Altstadt zufrieden geben, in der die traditionelle Minderheit wie in einem Zoo gehalten wird und jeden Tag auf dem Marktplatz fuer die Touristen tanzen muss. So stellen sich die Chinesen das halt vor. Ausser der Altstadt gab es noch den Black Dragon Pool zu besichtigen, um den ein wirklich schoener Park angelegt wurde mit vielen kleinen Pavilions und so weiter, aber auch hier sind die buddhistischen Tempel nur zur Schau angelegt und in Wirklichkeit verwaist.
Touristentempel auf einem Huegel in Lijiang.
Weiter ging es zur Tiger Leaping Gorge, uebersetzt heisst das soviel wie: Springende Tiger Schlucht. Der Name kommt daher, dass hier angeblich mal ein Tiger ueber die engste Stelle der Schlucht gesprungen ist. Den Tiger konnten wir zwar nicht entdecken, dafuer hat uns die Wanderung umso mehr gefallen. Startpunkt war Jane's Guest House, wo wir zum dritten mal auf Fabio,
einen Israeli trafen. So haben wir uns fuer die erste Etappe mit ihm zusammen getan. Die Schlucht, durch die der Jangtse fliesst, ist eine der tiefsten Schluchten weltweit, und so war auf einigen der Bergspitzen auch noch Schnee zu erkennen. Wir hatten nicht das beste Wetter, etwas Regen, aber es war gut genug, um uns nicht wirklich zu stoeren. Der Wanderweg bietet schoene Aussichten und auch einige Hoehenmeter, die es zu ueberwinden gilt. Zum Glueck stehen Chinesen nicht so auf koerperliche Aktivitaeten wie Wandern, so gibt es auch kaum Muell am Wegesrand.
Einheimischer


Der Pfad fuehrt durch mehrere kleine Doerfer, in denen immer mindestens ein Guesthouse vorhanden ist. Wir haben es am ersten Tag nicht uebertrieben und sind ca. bei der Haelfte der Schlucht eingekehrt. Das Gute an der Entscheidung zeigte sich mit einiger Verspaetung, denn es trafen noch mehr Wanderer ein, so dass sich eine gesellige Gruppe von jungen Leuten am Esstisch bildete. So sind wir am naechsten Tag dann mit Fabio, einer weiteren Israelin, einer Argentinierin, einer Oestereicherin und einem Hollaender auf Wanderung gegangen, wobei das Wandern bald zu einem Spaziergang verkam und wir die ganze Zeit ueber schwatzten.
So kam es auch, dass wir an der Stelle des Tigersprunges erst recht spaet ankamen. Dort spaltete sich unsere Gruppe, so dass nur noch ein Teil den Abstieg bis zum Fluss machte. Der Fluss hat an dieser schmalen Stelle starke Stromschnellen, man kann wunderbar am Rande auf den Steinen umherklettern und sich vorstellen, wie das Wasser sich ueber die Jahrtausende durch das Gestein gesaegt hat. Die Felswaende ragen senkrecht bestimmt hundert Meter in die Hoehe. Alle die es nicht gesehen haben: ihr habt was verpasst! Am Abend sassen wir schliesslich noch mit Chaya und Fabio, den beiden aus Israel, zusammen und haben lebhaft ueber Weltprobleme und nudistische Kibbuze in Israel diskutiert.
Alle Backpacker haben uns letztendlich doch verlassen, weil sie alle weiter nach Shangri La wollten, einer tibetisch gepraegten Region in Nordyunnan.
So waren wir erst mal wieder alleine in Dali, auch eine Stadt mit einem Altstadtkern,
welche etwas weniger kuenstlich daher kommt als Lijiang. Sie liegt zwischen dem Erhai See und einem Bergruecken, an dem wir am ersten Tag auch gleich mal hochkrakseln mussten. Die Behoerden haben einen kleinen Sessellift und in den Berghang einen perfekt gepflasteren Wanderweg gebaut. Wir sind aber selber hoch und runter gelaufen und das Spektakulaerste an dem Ausflug war, dass wir Steine aus dem Fels brechen konnten und in die tiefen Schlucht eines kleinen Baches schmettern konnten. Wie frueher, als wir noch im Wald spielen durften...
Den naechsten Tag hat Axel mit lesen verbracht, ich bin mit einem gemieteten Schrottfahrrad zu einem kleinen Dorf noerdlich gefahren (unsere Raeder standen im Hotel in Kunming). Wieder nichts Besonderes, der gigantisch grosse Tempel auf dem Hinweg war verwaist, und offesichtlich von den Chinesen nur fuer die Touristen gebaut worden. Das ist wie eine Kirche in ein Dorf voller Atheisten zu stellen, nur weil sie schoen aussieht.
Aber ich habe auf dem Weg drei Australier kennen gelernt, Kate, Marly und Jane. Sie waren auch mit dem Rad unterwegs und wir haben zusammen die hintersten Gassen des Dorfes erkundet. Zu sehen gab es nicht viel, aber die Einheimischen, auch eine Minderheit hier in China, waren ausgesprochen freundlich. Mit den Australiern habe ich mich gleich zum Abendessen im tibetischen Restaurant verabredet. Wieder ein schoener Abend, an dem auch noch ein amerikanisches Paerchen super in die Runde passte.
Zurueck bei unseren Raedern in Kunming haben wir uns mit den Australiern wiedergetroffen und es ging auf zum WM-Qualifikationsspiel der Aussis gegen China, wobei unsere Gruppe schnell auf ein Groesse von 10 Personen anschwoll. Trotzdem waren wir im Stadion ganz schoen einsam zwischen den ganzen Schaneisen, die ueberraschend viel Laerm machten.
Das Spiel war schlecht, aber lustig war das gigantische Sicherheitsaufgebot. Alle fuenf Meter stand ein Polizist auf der Tartanbahn, und hinter ihm ein Soldat. Dazu patrollierten noch zwei Gruppen von Hundefuehrern die gesammte Zeit im Kreis. Die Soldaten wurden alle halbe Stunde abgeloest. Dafuer trabten zwei Gruppen von frischen Soldaten auf der Bahn entlang, hinter jedem Soldaten blieb dann einer aus der Gruppe stehen, sie salutierten sich, wechselten die Plaetze und sobald die Gruppe von abgeloesten Soldaten zurueck getrabt kam, reihte sich der jeweilige Soldat ein. Ich glaube, sie hatten maechtig Angst, dass sich vielleicht ein Tibeter eingeschlichen haette.
Anschliessend ging es gleich zum naechsten Festmal mit ueber zehn verschiedenen Gerichten, die wir auf chinesiche Art alle miteinander teilten. Von dem Essen kann es also schlecht ausgeloest worden sein, aber ich war direkt danach ausgeschaltet mit Durchfall und Erbrechen. Eine Nacht und dann war es auch schon wieder in Ordnung. Zum Glueck, denn es ging gleich weiter nach Xian, zwei Naechte und ein voller Tag im Zug.
Wieder eine riesige Stadt, die wir diesmal ausschliesslich wegen der Terrakotta-Armee besuchten. Da hat sich der erste chinesische Kaiser vor ca. 2000 Jahren viele hunderte Krieger basteln lassen, damit sie ihn in der Nachwelt beschuetzen konnten. Die Armee sollte die Staerke des damaligen China repraesentieren. Die Krieger haben alle individuelle Gesichtszuege, vom General ueber Bogenschuetzen zu normalen Infanteristen gibt es alles,
auch viele Pferde, die zum Ziehen der hoelzernen Streitwaegen gedacht waren. Von den Waegen ist eh nicht mehr viel zu sehen, verrottet, die Krieger selber wurden alle von dem Gewicht der eingestuerzten Decken zertruemmert. Vor ca. 30 Jahren wurden dann Scherben beim Bau eines Brunnens entdeckt und seit dem wird dort fleissig ausgegraben. Ein Ende der Arbeiten ist noch nicht wirklich in Sicht und der eigentliche Grabhuegel wurde noch gar nicht angeruehrt.

Trotz der wirklich beeindrueckenden Armee war es auch doch wieder seltsam. Die Chinesen haben riesige Hallen ueber den Gruben errichtet, und die gesamte Anlage erscheint ueberproportioniert. Kann sein, dass sie auf noch mehr Touristen in der Zukunft hoffen, fuer uns war es jetzt schon der zweittouristischste Ort auf der ganzen Reise, nach Halong Bay! Und auch dass die Chinesen es als 8. Weltwunder bezeichnen, wirkt bestimmt bei den einheimischen Touristen, ich fand es anmassend.Von Kunming ging es dann in einer nur 12 stuendigen Zugfahrt hier nach Peking. Wir sind in kuerzester Zeit aus schon gruenen Regionen hier in den Norden gefahren, wo es noch keine Blaetter an den Laubbaeumen gibt. Und wir koennen uns sicher sein, dass es in der Mongolei noch kaelter wird.

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