Ankunft in Peking
Seit heute um 16.00 haben wir den echten chinesischen Boden unter den Fuessen. Nach 24 stuendiger Fahrt im Nachtzug von Hong Kong sind wir sicher in Peking angekommen. Die Betten im 6er Abteil ohne Tuer waren gar nicht so unbequem. Nur das Wasser war am naechsten Morgen leer und mit Waschen war nix.
Die Einreiseformalitaeten waren auch schnell erledigt. Hatten zwar erst bissl Angst bekommen als sich lauter Grenzbeamten fuer die Raeder interessierten, es stellte sich aber heraus dass die wirklich nur die Raeder begutachten wollten. Einer fing sogar an von der Sauberkeit in Duesseldorf zu erzaehlen, die ihn so beeindruckt hatte.
Es konnte also losgehen mit der ersten richtigen Radstrecke. Der Verkehr hier ist auch wirklich einfacher als man es sich vielleicht vorstellen mag.
An allen grossen Strassen gibt es riesige fuer Radfahrer, Taxen und Busse reservierte Spuren, meist sogar durch einen Gruenstreifen von den Autospuren abgetrennt. Wie auch immer, alles ganz einfach, nur die schlechte Luft nervt. Es kommt fast schon eine Art Wir-Gefuehl auf unter den Unmengen von anderen Radfahrern.
Die Jugendherberge ist bei gleichem Preis viel besser ausgestattet und sauberer als in Hong Kong.
Auch das Essen hier ist merklich preiswerter. Bloed ist allerdings der Mangel an englischsprechenden Leuten. Selbst mit dem Point-It Bildwoerterbuch kamen wir nicht weit: Als ich auf die Mineralwasserflasche mit Glas zeigte sagte die Bedienung freudig "Ahh, Tsing-Tao!". Wir waren schon maechtig stolz dass wir ein neues Wort gelernt hatten, spaeter kam sie allerding mit zwei Flaschen Tsingtao Bier an. Da haben wir dann auch nicht nein gesagt.
Morgen holen wir die Travel-Permits fuer Lhasa (koennte so drei Tage dauern) und schauen uns vielleicht noch die verbotene Stadt an.
Die Einreiseformalitaeten waren auch schnell erledigt. Hatten zwar erst bissl Angst bekommen als sich lauter Grenzbeamten fuer die Raeder interessierten, es stellte sich aber heraus dass die wirklich nur die Raeder begutachten wollten. Einer fing sogar an von der Sauberkeit in Duesseldorf zu erzaehlen, die ihn so beeindruckt hatte.
Es konnte also losgehen mit der ersten richtigen Radstrecke. Der Verkehr hier ist auch wirklich einfacher als man es sich vielleicht vorstellen mag.
An allen grossen Strassen gibt es riesige fuer Radfahrer, Taxen und Busse reservierte Spuren, meist sogar durch einen Gruenstreifen von den Autospuren abgetrennt. Wie auch immer, alles ganz einfach, nur die schlechte Luft nervt. Es kommt fast schon eine Art Wir-Gefuehl auf unter den Unmengen von anderen Radfahrern.Die Jugendherberge ist bei gleichem Preis viel besser ausgestattet und sauberer als in Hong Kong.
Auch das Essen hier ist merklich preiswerter. Bloed ist allerdings der Mangel an englischsprechenden Leuten. Selbst mit dem Point-It Bildwoerterbuch kamen wir nicht weit: Als ich auf die Mineralwasserflasche mit Glas zeigte sagte die Bedienung freudig "Ahh, Tsing-Tao!". Wir waren schon maechtig stolz dass wir ein neues Wort gelernt hatten, spaeter kam sie allerding mit zwei Flaschen Tsingtao Bier an. Da haben wir dann auch nicht nein gesagt.Morgen holen wir die Travel-Permits fuer Lhasa (koennte so drei Tage dauern) und schauen uns vielleicht noch die verbotene Stadt an.

Get firefox !!
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1 Kommentare:
Tsingtao hättet ihr ja mal kennen können! WO ich es noch als gut trinkbares Bier empfohlen habe.
Und was habt ihr dafür bezahlt ??
Mein PB war 2yuan für die große Flasche.
Viele Grüße
Martin
P.S: Verdammt wär ich jetzt gern in China. Hier in Deutschland ist ja tote Hose, da geht ja praktisch KEINER!
Von
Martin, Am/um
29. August 2007 um 22:21
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